2017 – ein schönes Jahr für Rumeln-Kaldenhausen

Verfasst am: 2017-12-29  •  Autor: Ferdi Seidelt

2017 – ein schönes Jahr für Rumeln-Kaldenhausen2017 – ein schönes Jahr für Rumeln-Kaldenhausen

In wenigen Stunden legen wir 2017 zu den Akten, hohe Zeit für einen Jahres-Rückblick. Aus dem Blickwinkel des „Runden Tisches Rumeln-Kaldenhausen“ - das ist die große Familie der Händler, Handwerker, Dienstleister, Ärzte, Apotheker, Vereine und Gemeinden - kann wieder viel berichtet werden.
Das 19. Sommerfest brillierte mit einem stimmungsvollen Familienprogramm, gekrönt von den japanischen Kult-Trommlern „Aman Djaku“ und DJ Frank. Der 18. Weihnachtsmarkt, eine wunderbare Co-Produktion mit der Evangelischen Kirchengemeinde, setzte noch einen drauf. Speziell beim Live-Auftritt von „Musik For The Kitchen“ am Freitag und noch mehr bei der Sensationsshow von „Radio Day“ am Samstag war trotz erweiterter Rahmenbedingungen „Land unter“. Solche Volltreffer geschehen nicht von alleine. Jeweils begleitet von umfangreichen Helfer-Aktivitäten (Danke in viele Richtungen!) sorgten im Sommer die Großfamilie Moldenhauer (Melanie Moldenhauer ist 2. Vorsitzende des Runden Tisches) und im Winter die umsichtige „Back Office“ Angelika Mausolff (im „Normalmodus“ Schatzmeisterin des Runden Tisches) dafür, dass jeweils tausende Gäste unbeschwerte Stunden erlebten.
Dieses Glück gedieh besonders gut durch die sehr engagierte Berichterstattung der Medien NRZ, WAZ, Rheinische Post, Stadt-Panorama, Wochenanzeiger und Echo West. Ebenfalls großartige Resonanz erzeugten die Darstellungen auf der Homepage und dem Facebook-Auftritt des Runden Tisches. Hier sei insbesondere Reinhold Urban gedankt, der mit weit über 100 Updates dafür sorgte, dass die Informationsquellen bei den Online-Lesern auch 2017 top ankamen.
Ein im wahrsten Sinne des Wortes strahlendes Vorbild ist unsere Weihnachtsbeleuchtung. In diesem Jahr ist sie wieder an über 40 Gebäuden in Rumeln und Kaldenhausen zu genießen. Auf Bitte des Rathauses Rheinhausen gibt es diese sehr stimmungsvolle Illumination nun auch an zehn Häusern in Hochemmerich. Selbstredend, der Lichterglanz wird im kommenden Jahr hier wie dort Zuwachs erhalten.
Nach der sehr schönen Wappen-Aktion im vergangenen Jahr locken an mehr als einem Dutzend Stellen in Rumeln-Kaldenhausen Freifunk-Angebote, weitere Initiativen wie das Bergbau-Denkmal sind für 2018 in der Planungsphase.
Im kulturellen Bereich setzte der Runde Tisch nicht nur bei den Live-Acts der Großveranstaltungen Zeichen. Als Sponsor der Hofkonzerte wurden die Auftritte von „Chris Kramer & Beatbox 'n' Blues“, der Folkwang Big Band und des „Café del Mundo“ sowie als Veranstalter die Tine Wittler-Show finanziell abgesichert. Ebenfalls unter der Schirmherrschaft des Runden Tisches stand und steht die „Tanzschule im Dorf“ - eine ganz andere Erfolgsgeschichte. Alle Termine stiegen im Kulturspielhaus Rumeln von Tim und Lisa Pügner – nicht umsonst wird der Treff mittlerweile der „kleine Steinhof im Duisburger Westen“ genannt.
Nicht vergessen möchten wir die liebevoll organisierten Angebote „Maizauber“ und „Lichterabend“, die die Kaufleute der Dorfstraße anbieten und die mittlerweile zu Geheimtipps avanciert sind. Dazu kommen viele, viele Aktivitäten aus der Geschäfts- und Vereinswelt, deren Aufzählung würde hier den Rahmen sprengen.
Der Vorstand des Runden Tisches Rumeln-Kaldenhausen wünscht allen Menschen in Rumeln-Kaldenhausen ein tolles Jahr 2018 – mit möglichst angenehmer „Begleitmusik“ durch die große Familie der Händler, Handwerker, Dienstleister, Ärzte, Apotheker, Vereine und Gemeinden aus Rumeln-Kaldenhausen und Umgebung!


Rumeln-Kaldenhausen schwingt das Tanzbein!

Verfasst am: 2017-12-17  •  Autor: Ferdi Seidelt  •  Fotos: Turan Ugurlu, Barbara Werner

Rumeln-Kaldenhausen schwingt das Tanzbein!Rumeln-Kaldenhausen schwingt das Tanzbein!Rumeln-Kaldenhausen schwingt das Tanzbein!

Die agilen und Tanz-affinen Barbara Werner und Gerhild Diamant samt Lebenspartnern hatten das Projekt konkret ausgebrütet. Tim und Lisa Pügner sortierten es ortsgeschichtlich ein. Als Inhaber des Rumelner Kulturspielhauses brachten die Geschwister just die Lokalität ein, die das Rumelner Dorf schon vor über 100 Jahren zum „Schwof“ lockte (weiland hieß das Erablissement „Hegger'sche Tanzsaal“). Kaum hatte Schirmherr und Sponsor Runder Tisch Rumeln-Kaldenhausen jetzt im November die erste Staffel mit dem kultigen Tanzlehrer Martin Schwinning aus Bocholt publiziert, war sie auch schon „ausverkauft“.
Dass dann das beschwingte Come Together am Dienstagabend die elf Paare von den Stühlen riss, war das eine. Das andere war und ist, dass der Wunsch „nach Tanzkursen im Dorf“ immer wieder geäußert wurde. Schnell war klar: Das Pilotprojekt in Sachen Standard- und Latein-Tanz geht in Serie! Ingo Pügner checkte den Terminkalender des Kulturspielhauses, hier sind bereits viele dutzend Veranstaltungen vorgemerkt, und bietet zwei Kurse an, zu denen jeweils noch wenige Paare angemeldet werden können. Ein Kurs steigt dienstags (30. 1., 6. 2., 13. 2., 20. 2, 27. 2), einer donnerstags (1. 2., 8. 2., 15. 2., 22. 2., 29. 2.), jeweils von 19.30 bis 21 Uhr. Eine Gruppe ist maximal 11 Paare groß, als kostendeckender Beitrag werden 79 € pro Person (pro Paar 158 €) erhoben.
Abhängig von der Nachfrage sind möglich ein dritter Kurs für Paare mit mehr oder weniger Vorkenntnissen, ein reiner Anfänger-Kurs, aber auch ein Angebot für Fortgeschrittene, hier werden Tänze wie Tango oder Salsa verfeinert. Grundsätzlich findet nach jedem Kurs ein offener Tanzabend (19 bis 22 Uhr) statt, wo für 10 € je Person auch Nicht-Kursteilnehmer willkommen sind.
Nähere Informationen gibt es und Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Barbara Werner unter 0160-7046734.

Zu unseren Bildern (zum Vergrößern bitte anklicken):

Tanzlehrer Martin Schwinning zeigt im „Rumelner Dorf-Tanzhaus“ den Teilnehmern, wie es noch eleganter geht (Foto: Turan Ugurlu).

Nach der flotten Sohle auf dem Parkett muss eine kleine Pause her, hier Volker und Brigitte Birnbaum mit Tim Pügner (Foto: Barbara Werner).

Ein historisches Foto anno Dezember 2017 – die erste Rumelner Tanz-Gruppe nach 100 Jahren Schwof-Abstinenz (Foto: Turan Ugurlu).



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