Jahresgruß 2012

Verfasst am: 2011-12-28  •  Autor: Ferdi Seidelt

Jahresgruß 2012Jahresgruß 2012

Liebe Freundinnen und Freunde von und in Rumeln-Kaldenhausen,
liebe Mitglieder des Runden Tisches Rumeln-Kaldenhausen,

das 13. Jahr des 1999 gegründeten „Runden Tisches“ wird, da wir ja nicht abergläubisch sind, kaum als besonders brisant, sondern mehr als ein sehr erfolgreiches Jahr in die Geschichtsbücher unseres noch sehr jungen Vereins eingehen. Wir blicken auf unser mittlerweile 13. Sommerfest, welches - organisiert von unserem Frauen-Power-Team mit an der Spitze Melanie Moldenhauer (dazu Claudia Bultmann-Müller, Gerhild Diamant, Beate Klatt, Heike Schüren-Hinkelmann, Heike Urban und Sabine Witzel-Bäthke) - wieder ein großer Publikumsschlager wurde. Frische Ideen sorgten für ein „Update“ der besonderen Art - auf diesem Fest zeigte sich überdeutlich, wie wichtig den Menschen solche Veranstaltungen sind. „Face-to-Face“ ist halt immer noch die sozialste Art des Miteinanders, wenn auch die geschäftsmachende Internet-Welt der Meinung ist, dass Facebook das „soziale“ Netzwerk schlechthin sei.

Veränderungen erhielt auch unser Weihnachtsfest, das 12. in seiner Art übrigens. Da es nicht möglich ist an einem kargen Wochenende (auch nur ansatzweise) eine komplette Budenstadt gegengerechnet zu bekommen, hat das Weihnachtsmarkt-Komitee Rumeln-Kaldenhausen mit der vorgeschalteten Freitagabend-Begegnung, dem umfangreichen Bühnenprogramm und einer lichtstarken Beamer-Visualisierung (Dank hier insbesondere an Riccardo Schreiner und Verena Schwarz) ein äußerst lebendiges „Relaunch“ bekommen. Spektakulär sicherlich die 1. Tannenbaum-Weitwurf-Meisterschaft, die unserem kleinen, aber feinen Markt ein charmantes Alleinstellungsmerkmal beschert hat. Unser Dank insgesamt geht an die „guten Geister“ hinter den Kulissen, an Heinz Schäfer und Frank Rentzsch, insbesondere auch an Heinz Venten, der trotz seines Unruhestandes nicht zu bremsen war. Und von Herzen danken wir auch der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Kirchengemeinde, die einmal mehr im Gemeindezentrum und in der Kirche für Glanz sorgte.

Neu ist und bis heute immer mehr angenommen wird unser Internet-Auftritt. Die Zugriffe (= Besucher der Seite) werden von Tag zu Tag, pardon, von Klick zu Klick mehr – neben unserer „traditionellen“ Öffentlichkeitsarbeit (LN am Sonntag, stadt-panorama, Wochenanzeiger, Echo West, WAZ/NRZ, RP, Radio Duisburg, TV Duisburg) und unserem wunderbaren Firmenverzeichnis (super Arbeit von Thomas Michels & Team) wird www.runder-tisch-rumeln-kaldenhausen.de eine immer größer werdende Rolle spielen. Hier kommt erneut Riccardo Schreiner ins Spiel, der mit seinem Super-Service die sehr schöne Homepage pflegt und hegt.

Ebenfalls einen Schritt nach vorne gekommen sind wir mit unserer Weihnachtsbeleuchtung. Neben dem fantastischen Lichter-Vergnügen der unteren Dorfstraße (mit acht Leuchtpunkten) wird der Vorstand in diesem Jahr weitere Arrondierungen anregen. Es macht Sinn, auf der Düsseldorfer Straße die Anzahl der Sterne zu verdoppeln und die Sternen-Lücke auf der Giesenfeldstraße zu schließen. Nach Lage der Dinge werden wir rund drei Dutzend Stationen betreiben müssen, um ein ganzheitliches Dorf-Vergnügen zu erhalten.

Bleibt zu berichten von den vielen Sonderaktivitäten, die unsere Straßen-Quartiere „on top“ ausgerichtet haben. Da gab es gleich mehrere vorweihnachtliche Begegnungen (1. Kleiner Adventszauber im Kuckes-Center, 3. Lichterabend in der unteren Dorfstraße, 13. Weihnachtskonzert in der Glaserei, dazu die Advent-Ausstellungen im „raumwerk“ und bei den „Rumelner Hausgemeinschaften“) - und natürlich die vielen Aktivitäten, die die über hundert Mitglieder im Runden Tisch über das Jahr hinweg auf die Beine gestellt haben.

Dass der „Runde Tisch“ auch wirklich rund, sprich allseitig gleich nah ist wird durch die Mitgliedschaft der Kirchengemeinden und der Vereine deutlich. Denn gerade sie sind es neben den sozialen Netzwerken „Elternhaus“ und „Schule“, die unseren Ort zu dem machen, was er ist – lebens- und liebenswert. In diesem Sinne auf ein spannendes 2012 mit vielen Höhepunkten und noch mehr Gesundheit!

Euer

Ferdi Seidelt


DoDo und ihre munteren Mal-Kids

Verfasst am: 2011-12-15  •  Autor: Ferdi Seidelt/Stadt Duisburg  •  Fotos: Thorsten Vermathen (stadt-panorama)

DoDo und ihre munteren Mal-KidsDoDo und ihre munteren Mal-Kids

Sponsoring aus Kaldenhausen hübscht das Hallenbad


Die Idee mit Farbe und Pinsel, dann das Werk


15 Nachwuchskünstler zwischen acht und zwölf Jahren aus Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen hatten kurz nach den diesjährigen Osterferien ihr zeichnerisches Können unter Beweis gestellt, als sie erfolgreich an einem von DuisburgSport begleiteten Malwettbewerb teilnahmen. Zusammen mit Doris „DoDo“ Goebel, einer Künstlerin aus Rheinhausen, und Dagmar „Daggi“ Hannemann, ihrer Freundin und Helferin, haben sie anschließend zur Belohnung eine Wand im Hallenbad Toeppersee farbenfroh gestaltet und in eine sehenswerte Unterwasserwelt verwandelt. Jetzt stellten Eda Atay, Celina Ax, Yaren Erbas, Duygu und Ugur Erdogan, Anton Firla, Sahra Hintze, Niklas Kiefer, Franziska Ludwig, Aylin Maxein, Stella Renoth, Leyla Sarikaya, Veronika Stebner, Elina Steuer sowie Marileen Zimorski ihr Werk vor Ort der Presse und den anwesenden Eltern vor.

Jürgen Dietz, Betriebsleiter von DuisburgSport, zeigte sich angetan von dem Kunstwerk: „Besonders habe ich natürlich den beteiligten großen und kleinen Künstlern zu danken. Erwähnt werden müssen aber auch zwei lokale Firmen, ohne deren Unterstützung der Malwettbewerb nicht hätte stattfinden können: die Raumwerk GmbH Niederrhein und Parkett Schröder.“ Während die Raumwerk GmbH Niederrhein (Rumeln-Kaldenhausen) die Acrylfarben zur Verfügung gestellt hatte, stammte das Malgerät von Parkett Schröder (Rheinhausen). Die Repräsentanten der Sponsoren, Sabine Bongartz (Raumwerk) und Carsten Schröder, die ebenfalls Ehrengäste des kleinen Dankeschön-Treffens waren, zeigten sich sehr angetan vom munteren Treiben der DoDo-Kids.

Insgesamt sei die Feststellung erlaubt, dass Aktivitäten wie die von Doris Goebel und Sponsoring-Leistungen wie die von Sabine Bongartz und Carsten Schröder wichtige Schritte in die richtige Richtung sind wenn es darum geht a) Gemeinsinn zu stärken, b) eine wichtige Einrichtung mit Leben zu füllen und c) einer armen Stadt unter die Arme zu greifen. Gekostet hat das Gemälde der Kommune nichts – gebracht aber eine ganze Menge.

Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten, (0203) 283-4444, und im Internet unter www.duisburgsport.de. Besonders erwähnt werden ist an dieser Stelle der neue Tobe-Bade-Spaß, den das Bad ab 6. Januar regelmäßig freitags am Nachmittag anbieten wird. Unterstützt vom Wochenmarkt-Ausrichter Frische Kontor Duisburg wird es von 15 bis 17 Uhr Wasser-Tobe-Spaß pur mit und auf auf neu angeschafften Wasser-Großspielgeräten geben.



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