DoDo und ihre munteren Mal-Kids

Verfasst am: 2011-12-15  •  Autor: Ferdi Seidelt/Stadt Duisburg  •  Fotos: Thorsten Vermathen (stadt-panorama)

DoDo und ihre munteren Mal-KidsDoDo und ihre munteren Mal-Kids

Sponsoring aus Kaldenhausen hübscht das Hallenbad


Die Idee mit Farbe und Pinsel, dann das Werk


15 Nachwuchskünstler zwischen acht und zwölf Jahren aus Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen hatten kurz nach den diesjährigen Osterferien ihr zeichnerisches Können unter Beweis gestellt, als sie erfolgreich an einem von DuisburgSport begleiteten Malwettbewerb teilnahmen. Zusammen mit Doris „DoDo“ Goebel, einer Künstlerin aus Rheinhausen, und Dagmar „Daggi“ Hannemann, ihrer Freundin und Helferin, haben sie anschließend zur Belohnung eine Wand im Hallenbad Toeppersee farbenfroh gestaltet und in eine sehenswerte Unterwasserwelt verwandelt. Jetzt stellten Eda Atay, Celina Ax, Yaren Erbas, Duygu und Ugur Erdogan, Anton Firla, Sahra Hintze, Niklas Kiefer, Franziska Ludwig, Aylin Maxein, Stella Renoth, Leyla Sarikaya, Veronika Stebner, Elina Steuer sowie Marileen Zimorski ihr Werk vor Ort der Presse und den anwesenden Eltern vor.

Jürgen Dietz, Betriebsleiter von DuisburgSport, zeigte sich angetan von dem Kunstwerk: „Besonders habe ich natürlich den beteiligten großen und kleinen Künstlern zu danken. Erwähnt werden müssen aber auch zwei lokale Firmen, ohne deren Unterstützung der Malwettbewerb nicht hätte stattfinden können: die Raumwerk GmbH Niederrhein und Parkett Schröder.“ Während die Raumwerk GmbH Niederrhein (Rumeln-Kaldenhausen) die Acrylfarben zur Verfügung gestellt hatte, stammte das Malgerät von Parkett Schröder (Rheinhausen). Die Repräsentanten der Sponsoren, Sabine Bongartz (Raumwerk) und Carsten Schröder, die ebenfalls Ehrengäste des kleinen Dankeschön-Treffens waren, zeigten sich sehr angetan vom munteren Treiben der DoDo-Kids.

Insgesamt sei die Feststellung erlaubt, dass Aktivitäten wie die von Doris Goebel und Sponsoring-Leistungen wie die von Sabine Bongartz und Carsten Schröder wichtige Schritte in die richtige Richtung sind wenn es darum geht a) Gemeinsinn zu stärken, b) eine wichtige Einrichtung mit Leben zu füllen und c) einer armen Stadt unter die Arme zu greifen. Gekostet hat das Gemälde der Kommune nichts – gebracht aber eine ganze Menge.

Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten, (0203) 283-4444, und im Internet unter www.duisburgsport.de. Besonders erwähnt werden ist an dieser Stelle der neue Tobe-Bade-Spaß, den das Bad ab 6. Januar regelmäßig freitags am Nachmittag anbieten wird. Unterstützt vom Wochenmarkt-Ausrichter Frische Kontor Duisburg wird es von 15 bis 17 Uhr Wasser-Tobe-Spaß pur mit und auf auf neu angeschafften Wasser-Großspielgeräten geben.


Frauenfußball-Spitzenspiel Duisburg gegen Frankfurt!

Verfasst am: 2011-12-06  •  Autor: Rainer Zimmermann

Frauenfußball-Spitzenspiel Duisburg gegen Frankfurt!Frauenfußball-Spitzenspiel Duisburg gegen Frankfurt!

Mit Leidenschaft echten big point schaffen!


Löwinnen wollen den großen 1.FFC besiegen


Wenn am Samstag, 10. Dezember, 14 Uhr, im Homberger PCC-Stadion das Spiel zwischen den Frauenfußball-Bundesligisten FCR 2001 aus Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen und dem 1. FFC aus Frankfurt angepfiffen wird, dann werden sich die eingefleischten Fans der Löwinnen sehr gerne drei Jahre zurück erinnern.

Denn damals, an einem tristen Tag Ende November, gelang dem FCR 2001 ein denkwürdiger 5:0-Sieg über den großen Konkurrenten aus der hessischen Banken-Metropole. Drei der Torschützinnen, nämlich Annike Krahn, Simone Laudehr und Alexandra Popp, sind auch heute noch wichtige Stützen ihrer Mannschaft und brennen geradezu auf dieses Spitzenspiel, das nicht nur für Cheftrainer Marco Ketelaer gleich in mehrerer Hinsicht von herausragender Bedeutung ist:

„Wenn diese beiden Topteams aufeinander treffen, will man immer gewinnen. Doch diesmal hat das Spiel sogar richtungweisenden Charakter, obwohl wir erst am Ende der Hinrunde stehen; denn wenn wir heute gewinnen, landen wir einen richtig fetten big point – zumindest im Kampf um einen Platz in der Champions League.“ Der Coach spielt damit natürlich auf die Tabellensituation an: Der Sieg in Potsdam in der 90. Minute und die gleichzeitige Frankfurter Niederlage gegen Wolfsburg bedeutet nichts anderes, als dass der FCR bei einem Erfolg mit einem Sieben-Punkte-Polster auf Frankfurt in die Rückserie geht.

Und dieser erhoffte Erfolg ist beileibe kein Wunschdenken; denn diese Mannschaft, die in Potsdam mit unbändigem Willen und positiver Energie noch einen 0:2-Rückstand gedreht hat (den sie irgendwie als unberechtigt empfunden hatte), ist allemal in der Lage, auch gegen die Hessinnen zu bestehen – aber nur, wenn „wir bereit sind, Konzept und Philosophie durchzuhalten und diszipliniert zu bleiben“, wie „Kette“ fast beschwörend anmerkt. Das weitere „Rüstzeug“ für eine erfolgreiche Auseinandersetzung, nämlich spielerisches Potential, das taktische Vermögen und der Teamgeist sind allemal vorhanden.

Am Ende werden es wohl Nuancen sein, die über Sieg und Niederlage entscheiden. So hat Frankfurts Trainer Sven Kahlert beim überzeugenden 5:1 im Pokal gegen Potsdam erstmals eine 4-5-1-Formation auflaufen lassen und bei den Löwinnen fühlte sich „Alex“ Popp in den letzten beiden erfolgreichen Spielen im linken Mittelfeld pudelwohl; vieles ist also möglich, wenn am Samstag, 10. Dezember, um 14 Uhr angepfiffen wird – zumal Ketelaer über keine größeren Verletzungen klagen muss: Lediglich Linda Bresonik plagte am letzten Wochenende eine leichte Grippe, andere Spielerinnen hatten leichte muskulöse Probleme.

Doch für Samstag spielt das alles keine Rolle; denn bei diesem Hit möchte jeder dabei sein – und die Losung von Co-Trainer Mike Schmalenberg umsetzen. Der hatte den Löwinnen vor dem Potsdam-Spiel nämlich
„L-e-i-d-e-n-s-c-h-a-f-t“ verordnet, genauer gesagt: „L-iebe zum Verein, E-igeninitiative, I-deen, D-urchsetzungskraft, E-ine für Alle, N-iemals aufgeben, S-chönheit gewinnt kein Spiel, C-harakter zeigen, H-albherzig gewinnt keinen Zweikampf, A-ggressiv im Spiel, F-reude am Spiel haben und T-ugenden abrufen!“

Na denn, Löwinnen, auf geht’s!



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